Strategie GGZ

Der GGZ-Vorstand hat an seiner Sitzung vom 18. Februar 2016 die Strategie 2016-2020 verabschiedet.

 

  1. Optimierung bestehender  Leis­tungsver­einbarungen und Aufträge der GGZ vom Staat und von Drit­ten.

  2. Der Bekanntheitsgrad der GGZ und ihrer Institutionen  sowie die Mitglie­derbasis sind zu verbessern bzw. auszu­bauen oder mindestens zu erhalten (Generationenwechsel).

  3. Die GGZ fördert den kosten­günstigen Zugang zu Bildung und Ausübung handwerklicher Tätigkeiten nament­lich für Men­schen, die es sich sonst nicht leisten könnten.

  4. Mit dem Zuger Neujahrsblatt fördert bzw. unter­stützt die GGZ einen Kulturbeitrag im Kanton Zug.
  5. Die GGZ will die private Ge­meinnüt­zigkeit  mit eigenen Projekten  stär­ker för­dern und ausbauen.
  6. Die GGZ unterstützt sinn­volle und förderungswürdige Pro­jekte im Kanton Zug in Bereichen, in denen sie nicht selber aktiv ist, mit fi­nanziellen Beiträgen.

  7. Die GGZ unterstützt und för­dert Wohnbauprojekte im Kanton Zug.
  8. Die GGZ fördert und unterstützt die Entwicklung der Klinik Adelheid AG.

 


Hinweis zu...


Strategiepunkt 3,4+5 Investitionen in Projekte müssen immer im Gesamtinteresse der GGZ sein gemäss Zweckartikel 2 der Statuten (Förderung und Unterstützung des materiellen Wohlergehens). Die Priorität soll bei Projekten mit sozialer Ausrichtung, d.h. zugunsten von wirtschaftlich bzw. sozial Schwächeren, liegen.

Strategiepunkt 5/6/7: Investitionen in Projekte müssen immer im Gesamtinteresse der GGZ sein gemäss Zweckartikel 2 der Statuten (Förderung und Unterstützung des materiellen Wohlergehens). Die Priorität soll bei Projekten mit sozialer Ausrichtung, d.h. zugunsten von wirtschaftlich bzw. sozial Schwächeren, liegen.