
Oder die Maschine welche sich in den Berg frisst, erzeugt einen Druck von 1700 Tonnen gegen den Felsen. Zudem weist sie eine Länge von über 400 Meter auf!
Danach konnten wir einen Teilabschnitt der Weströhre auf der Höhe von Amsteg besichtigen. Hier ist der Innenausbau schon weitgehend abgeschlossen. Die ganze Bahnelektronik und die Gleise müssen aber noch installiert werden. Nach über einer Stunde im Berg kamen wir über den Seitenstollen bei Amsteg wieder ans Tageslicht.
Beim Telldenkmal in Altdorf stärkten wir uns, ehe wir einen schönen Wanderweg nach Flüelen in Angriff nahmen.
Punkt drei Uhr waren wir zurück im Horbach, was für die Jungs den verdienten Start in die Frühlingsferien 2010 bedeutete.


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