Gemeinnützige Gesellschaft des Kantons Zug (GGZ)
  
    Verwandte und befreundete Institutionen
Die Gemeinnützige Gesellschaft Zug (GGZ) unterhält rege Beziehungen zu verwandten Institutionen und entsendet zu einigen eine Vertretung aus dem Vorstandsgremium.
    
  
 Homepage:  
 
www.sgg-ssup.ch  
1810, zur Zeit, als die Eidgenossenschaft durch Truppen des Kaiserreichs Napoleons besetzt war, gründeten weitsichtige und sozial denkende Persönlichkeiten die Schweizerische Gemeinnützige Gesellschaft (SGG). Mit ihr sind viele kantonale Institutionen gleichen Namens mehr oder weniger lose verbunden.
  
In der Zeit der kapitalintensiven industriellen Entwicklung wurde selbst den Vertretern der Wirtschaft klar, dass Massnahmen für den sozialen Ausgleich notwendig waren, denn die Arbeiterschaft konnte ihre Leistungen nur voll einbringen, wenn sie gesund und gut genährt war sowie wenigstens ein Minimum an Bildung besass. Und mehr noch, aus einem humanitären Empfinden heraus wollte man die private Gemeinnützigkeit fördern, um helfend eingreifen zu können, wenn Mitbürgerinnen und Mitbürger in Not geraten. Hier nun ein paar historische und aktuelle Schwerpunkte der Förderungen:
   
• Unentgeltliche obligatorische Volksschule – Mitarbeit bei der Ausarbeitung kantonaler Gesetze im Schulwesen
   
• Gesunde Ernährung: Kampf gegen Unterernährung und Eiweissmangel bei den Arbeiterfamilien in den industriellen Zentren. Auf diese Weise wurde zusammen mit der Firma Maggi die Produktion von Erbsenmehl gefördert, die etwa zu den allseits bekannten Suppenwürfeln verarbeitet wurden.
  
• Materielle Sicherheit im Alter: Die SGG gründete die Pro Senectute und wirkte bei den Gesetzen für die AHV entscheidend mit.
   
• Jugendpolitik: Bei der Gründung der Pro Juventute zu Beginn des 20. Jahrhunderts war die SGG ebenfalls mitbeteiligt; sie unterhält heute noch freundschaftliche Beziehungen.
   
• Familienpolitischer Dachverband Pro Familia – mitgegründet in der Mitte des 20. Jhs. durch die SGG
   
• Wahrung der Interessen der Psychiatriepatienten: Mit der Gründung der der Pro Mente Sana griff die SGG aktiv in die Diskussion über Verbesserungen in der Psychiatrie ein.
  
• Die Armut der Bergbevölkerung: Zur Linderung der Not wurde ebenfalls von der SGG die Schweizerische Berghilfe ins Leben gerufen.
   
• Identität der Eidgenossenschaft: 1859 kaufte die SGG die Rütliwiese, bewahrte sie so vor einer Überbauung und schenkte sie der Schweizerischen Eidgenossenschaft.
  
• Migrationspolitik: Start des Projekts «TikK» zur Begegnung interkultureller Konflikte und Gewalttätigkeiten – Analyse, Beratung, Vermittlung.
  
Soziale Kaderschulung zur Bewusstwerdung von sozialen Problemen.
   
Die GGZ ist bei der SGG vertreten durch:
     Hansruedi Kühn, Dr. med., Zug
       

www.phoenix-zug.ch
Stiftung Phönix
  
Wie auf gesamtschweizerischer Ebene die Pro Mente Sana, so setzt sich regional die Stiftung Phönix für die Belange der Sozialpsychiatrie ein – besseres Verständnis der psychisch Kranken und ihre Eingliederung in die Gesellschaft in sozialer und wirtschaftlicher Sicht. Die GGZ ist bei ihr vertreten durch
     Theres Arnet-Vanoni, Neuheim
       
Sozialkommission des Kantons Zug
  
Die kantonale Sozialkommission berät den Regierungsrat in strategischen Fragen der Sozialpolitik. Strategische Fragen sind im Aufgabenbereich des Sozialamtes vor allem Fragen der Steuerung. Aufgaben der Sozialkommission können sein: Mitwirkung bei der Entwicklung von «Leitgedanken der Sozialpolitik» und Stellungnahmen zu Grundlagen des kantonalen Sozialamtes, insbesondere in den Bereichen Sozialplanung, Monitoring und Sozialberichterstattung. Die GGZ ist bei ihr vertreten durch
     Theres Arnet-Vanoni, Neuheim
       
Interessengemeinschaft NPO’s
Kanton Zug

  
Die IG NPO bezweckt die Vernetzung, den Austausch und die Absprache von Inhalten, die ihre Tätigkeit betreffen auf Grund von Aufträgen der öffentlichen Hand. Es findet zweimal jährlich eine Sitzung mit der verantwortlichen Regierungsrätin der Direktion des Innern, Manuela Weichelt-Picard, und dem Leiter des kantonalen Sozialamtes, Donat Knecht, statt.
Vorsitz und Ansprechperson:
     Theres Arnet-Vanoni, Neuheim
       

Spitex der Stadt Zug
Zuger Kantonale Spitex Organisation (ZKSO)
  
1986 wurde mit dem Erbschaftslegat von Margrith Popp die Spitex Beratungsstelle gegründet. 1996 wurde diese in eine übergreifende Organisation integriert.
       
      

Zuger Kunstgesellschaft
Zuger Kunstgesellschaft
  
Mitgegründet durch die GGZ – Ankauf wertvoller Gemälde (mit Rücksicht auf die zur Verfügung stehenden Mittel)
Vertreter der GGZ:
     Monika Gisler-Locher, Zug
   
    

www.oberwilerkurse.ch
Oberwiler Kurse  
  
Vetreter der GGZ: Corinna Müller-Fischer, Baar
   
    
   
Marie Spörri Stiftung
(mehr darüber erfahren Sie auf einer separaten Seite)
   

Bildungsklub
Bildungsklub Zug
  
Erwachsenenbildung für Menschen mit eigener geistigen Behinderung. Es besteht eine enge Zusammenarbeit mit der
GGZ Freizeitanlage Loreto
(mehr darüber erfahren Sie auf einer neuen Seite)
   
Ferienhaus Valle
  
Ein ehemaliges Maiensäss-Haus über Ambri (Tessin), unterhalb des Ritomsees wurde unter Beteiligung der GGZ zu einem Gruppenhaus mit total 28 Schlafplätzen umgebaut.
Vetreter der GGZ: Stefan Tobler, Vitznau
  
Lungenliga Luzern-Zug
  
2008 hat sich die Lungenliga Zug – vormals eine Institution der GGZ – mit der Lungenliga Luzern zusammengeschlossen. In Zug wird eine Beratungs- und Präventionsstelle geführt: Artherstrasse 25 (Kantonsspital Zug).
  
www.lungenliga-luzern-zug.ch
  
Lungenliga Schweiz
  
Die Lungenliga Schweiz verfolgt seit ihrer Gründung im Jahre 1903 das Ziel der Prävention und Bekämpfung von Lungenkrankheiten, Atembehinderungen und Tuberkulose. Sie ist die Einheit aller kantonalen Lungenligen, deren Beratungsstellen und der Zentrale.
  
www.lung.ch
    
Wir übernehmen – zum Teil im öffentlichen Auftrag –soziale und gesellschaftspolitische Aufgaben.
Die Türen unserer Anlaufstellen stehen allen offen.
www.zug.ch/frauenzentrale

           
               www.promentesana.ch
   

    
   www.zewo.ch

ZEWO = Zentralstelle für Wohlfahrtsunternehmen
  
Gütesiegel für Gemeinnützige Institutionen in der Schweiz.
  
Das ZEWO-Gütesiegel soll als Entscheidungshilfe für Spenderinnen und Spender dienen. Die ZEWO verleiht an spendensammelnde Institutionen ein Gütesiegel. Damit ausgezeichnete Institutionen sind verpflichtet, die strengen ZEWO-Kriterien einzuhalten. Die GGZ führt dieses Siegel.
              
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