gemeinnützige gesellschaft zug

Projekt Ship of Tolerance

Ilya und Emilia Kabakov aus New York sind nach mehreren Kooperationen mit dem Kunsthaus Zug keine Unbekannten in der Region.  In einer schwierigen weltpolitischen Lage möchte das international renommierte Künstlerpaar aus der ehemaligen Sowjetunion Menschen verschiedener Kontinente, Kulturen und Ideen verbinden. 


Im September und Oktober ist das Ship of Tolerance auf dem Zugersee und danach als Sonderschau an der Zuger Messe zu sehen: 18 Meter misst es, mit einem Mast, der 11 Meter in die Höhe ragt. Rund 2500 Menschen arbeiten gemeinsam am Projekt. Vor dem Hintergrund der aktuellen Flüchtlingsproblematik will das Kunsthaus Zug mit den Künstlern und allen Partnern - die Gemeinnützige Gesellschaft war einer dieser Partner - ein starkes Zeichen für Toleranz und Respekt setzen. Die

GGZ(a)Work hat hier sehr viel Einsatz geleistet.

 

Table of Tolerance  

Im Rahmen des Projektes „Ship of Tolerance“ von Ilya und Emilia Kabakov lädt das Kunsthaus Zug die Öffentlichkeit ein, sich mit dem Thema Toleranz zu beschäftigen. Das GGZ@Work – Podium 41 lädt zum „Table of Tolerance“ ein, einem Holztisch in Schiffform, der über die sozialen und kulturellen Grenzen hinaus als Begegnungsort dienen soll. In der Gartenwirtschaft des GGZ@Work – Podium 41 konnten je 20 Personen an 5 ausgewählten Tagen zusammen mit einem Spezialgast ein Mittagessen einnehmen und sich über die Themen Toleranz und Respekt austauschen.


 

 
 

Buchvernissage des neuen ZNB17 "ZUG - ZUHAUSE"

Die ZNB Buchvernissage 2017 fand am 24. November 2016 um 18.00 Uhr in der Pädagogischen Hochschule Zug statt. Vorgestellt wurde das ZNB 2017 mit dem Titel "ZUG - ZUHAUSE". Es war wiederum eine voll besuchte Veranstaltung mit tollen Interviews aus dem neuesten Buch.

 

Was haben Mauersegler, die Baarburg, ein Bad im Zugersee und der Nachthimmel mit dem Zuhause zu tun? Was bedeutet Zugerinnen und Zugern ihr Daheim – ihr Haus oder die Wohnung in der Stadt, im Dorf, im Voralpental? Welche Auswirkungen hatten die Industrialisierung und die Agrarkrise der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts auf das Zuhause im ländlichen Kanton Zug? Warum ist das Zuhause oder die Heimat ein Ort der Sehnsucht? Wie kam es, dass die Neugasse in Zug noch bis ins 20. Jahrhundert eine breite, kaum befahrene Strasse war, gesäumt von Gewerbe und Ladenlokalen, auf der man verweilte? Und ist die Region Zug heute ein Fintech-Cluster? Das Zuger Neujahrsblatt 2017 liefert die Antworten.


 

 
 
 

Einreichung der Gesuche an den ACB-Schwerpunktfonds

Seit über 20 Jahren unterstützt der Dr. Andreas C. Brunner-Gyr Schwerpunktfonds Projekte in finanzieller Hinsicht, welche der Allgemeinheit dienen, einen Bezug zum Kanton Zug besitzen und einen gewissen Pilot- oder Pionier-Charakter aufweisen. Die Unterstützung von konkreten Projekten wird von einer Kommission geprüft und diese trifft sich wieder am Montag, 15. Mai 2017.

Unterstützungsgesuche sind schriftlich und wenn möglich dokumentiert und mit Budget  bis spätestens am Freitag,

5. Mai 2017, zu richten an: RA lic.iur. Stephan Kamer, Poststrasse 14, 6301 Zug. Weitere Informationen und die Richtlinien finden Sie links unter Institutionen / Fonds / ACB Schwerpunktfonds.